Man verhandelt wieder: Dr. Hartmann (BDA) und Herr Mehl (HÄVG) waren am 18.6. bei der AOK–WL um erste, wie sie es nannten, vertrauensbildende Gespräche zu einem westfälisch-lippischen Hausarztvertrag zu führen. Herr Hartmann geht davon aus, dass nach der Sommerpause ein Vertragsabschluss möglich ist. Bitte lesen Sie den ganzen Artikel und diskutieren Sie hier über die Stellungnahme
Praxisnetze in Nordrhein (LPNo) und Westfalen-Lippe (LPWL) wachsen zusammen
Die Landesverbände der Praxisnetze in Nordrhein (LPNo) und Westfalen-Lippe (LPWL) sollen zusammenwachsen. So lautet der einstimmige Beschluss der Mitgliedervollversamm-lung des Landesverbandes der Praxisnetze in Nordrhein am 07.06.2008 in Oberhausen.
„Die Kollegen aus Nordrhein sind uns hoch willkommen“ freut sich Dr. Michael Müller, der Vorsitzende des LPWL. „Uns eint das Ziel, Ärztenetze zur Bildung regionaler Gesundheits-unternehmen zu befähigen. Wir wollen vor Ort Schritt für Schritt Versorgungsverantwortung zu übernehmen und so eine wohnortnahe, qualitativ hochwertige und ökonomisch gesicherte medizinische Versorgung sicherstellen.“ kommentiert Dr. Karl-Georg Furche, Vorstandsmitglied des LPWL, die Fusion.
„Wir werden uns gegenseitig unterstützen und die vielfältigen Erfahrungen beider Verbände nutzen.“ so der einstimmig wieder gewählte Vorsitzende des LPNo, Dr. A. Sulfrin.
Zusammen vertreten die beiden Verbände mehr als 4000 Ärzte und Psychotherapeuten und sind damit auf dem Weg die größte regionale Netzstruktur der Bundesrepublik zu werden.
MitgliederVersammlung
Am Dienstag, dem 27.05.2008 fand um 20.00 Uhr in der WestLB-Dortmund die Mitgliederversammlung des LPWL statt ... weiter zur Tagesordnung
Für alle angemeldeten Mitglieder findet sich eine Übersicht der gehaltenen Vorträge im internen Bereich. Alternativ können die Unterlagen über das Netzbüro bei Frau Tholen (Tel.: 02332/664266) angefordert werden.
Februar 2008, Stellungnahme des LPWL-Vorstands zu den Ereignissen in Bayern,
Hessen und Baden-Württemberg
In vielen Netzen finden zur Zeit Versammlungen statt. Hauptthema: Wie stellen wir uns zu den Ereignissen in Bayern, Hessen (Kassel) und Baden – Württemberg.
Wir vom LPWL haben zu diesem Thema eine klare Einstellung: Der Weg zum Erhalt der Selbständigkeit des ambulanten Sektors, zur Erhaltung einer flächendeckenden ambulanten Versorgung und zu wirtschaftlich auskömmlichen Honoraren für Ärzte führt über die Integrierte Gesamtversorgung in lokalen, verbindlichen Netzstrukturen.
zwischen dem Netz der Hausärzte Bielefelds (Initiative Bielefelder Hausärzte), dem fachübergreifenden Netz medi-owl in Bielefeld und allen Primärkassen ist es im Frühjahr 2006 zu einem wegweisenden Vertrag über die Versorgung todkranker Patienten im häuslichen Umfeld gekommen. Dieses Vertragskonzept ist in diesem Jahr mit einer Reihe weiterer Netze in Westfalen-Lippe erfolgreich „ausgerollt“ worden. Die Eckdaten der Konzeption sind ... lesen Sie mehr(nur für Mitglieder)
Rahmenvertrag zur "regionalen sektorübergreifenden Gesamtversorgung" -
Hilfe zur Selbsthilfe - ein Angebot des LPWL-Vorstands an seine Mitglieder.
Bei Interesse melden Sie sich Bitte im Netzbüro bei Frau Tholen unter Telefon
02332-664266.
5. LPWL-Kongress 2007 in Hamm
Thema: "Perspektiven der Neuen Versorgungsformen" Schwerpunkt: Die Vorstellungen der Krankenkassen
Der LPWL bietet Ihnen ein speziell für Psychotherapiepraxen modifiziertes QM-System, welches alle Anforderungen der QM-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (2005) und der DIN-ISO 9001 erfüllt.
Spätestens 2008 müssen Sie für Ihre Praxis ein QM-System begonnen und spätestens 4 Jahre später erkennbar eingeführt haben. Ärgerlich? Wir finden nicht! Mit QM können Sie ihre Praxis rationeller, schneller, ertragreicher und befriedigender gestalten, wenn Sie wollen.